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Pi7 Bericht - Vettel mit WM-Coup bei Herzschlagfinale






Vettel mit WM-Coup bei Herzschlagfinale


Vettel mit WM-Coup bei HerzschlagfinaleSebastian Vettel hat im nervenzerreißenden Herzschlag-Finale die Sensation geschafft und sich zum jüngsten Titelträger der Formel-1-Geschichte gekrönt. Mit seinem souveränen Sieg beim Großen Preis von Abu Dhabi holte der Heppenheimer die 15 Punkte Rückstand auf den schwächelnden Fernando Alonso auf.

Emotion pur bei Sebastian Vettel nach seiner Zieldurchfahrt. Der nach Michael Schumacher zweite deutsche Formel-1-Weltmeister weinte wie ein kleines Kind und brachte mit bebender Stimme kaum ein Wort hervor: "Unglaublich, ich danke Euch allen Jungs. Ich liebe Euch"

Mit 23 Jahren und 134 Tagen ist Vettel jüngster F1-Titelträger aller Zeiten. "Du bist Weltmeister. Genieße es", kam die Antwort über den Boxenfunk zurück vom Teamchef Christian Horner.

Alonsos Ferrari-Team verpatzte mit einer Strategie-Fehlzündung den Erfolg. Der Spanier, dem Rang vier zum dritten Triumph gereicht hätte, kam nicht über Platz sieben hinaus. Vettels Teamkollege Mark Webber wurde Achter, Lewis Hamilton im McLaren-Mercedes Zweiter.

"Es war kein leichtes Rennen für uns heute. Ich kann dem Sieger nur gratulieren. Es war alles fair und sauber. Nächstes Jahr sind wir wieder da", resümierte sportlich fair ein enttäuschter Fernando Alonso, der unmittelbar nach dem Rennen minutenlang zusammengekauert in der Box saß.

Schumacher mit Crash in erster Runde

Schon der Start wurde wie erwartet zum Thriller. Hamilton versuchte gleich in der ersten Kurve innen an Vettel vorbeizukommen, doch der Red-Bull-Pilot hielt ihn in Schach. Alonso konnte dagegen die gleichzeitige Attacke von Jenson Button nicht abwehren und fiel nach nur wenigen Metern auf Rang vier zurück. Webber blieb auf Platz fünf.

Das Aufatmen kam zu früh. Noch in der ersten Runde sorgte Rekordweltmeister Schumacher für eine Safety-Car-Phase. Der Kerpener drehte sich bei einem Überholversuch gegen Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg, blieb in "Geisterfahrer-Manier" entgegen der Fahrtrichtung stehen und hatte Glück, als Vitantonio Liuzzi im Force India schuldlos in den Silberpfeil krachte. Das Safety Car musste bei seinem 250. Renneinsatz auf die Strecke.

Webber: "Werde mir nicht den Hals aufschneiden"

In Runde sechs wurde das brisante Finale, das Vettels angereiste Familie vom Hotel an der Strecke und hunderte Fans in Heppenheim beim Public Viewing gebannt verfolgten, wieder freigegeben. Hamilton machte Druck, aber Vettel zeigte sich unbeeindruckt. Der Vorsprung schmolz dennoch zwischenzeitlich auf nur noch eine Sekunde.

Die vor dem Rennen befürchteten Probleme mit den weichen Reifen auf dem Wunder-Red-Bull machten sich bemerkbar. Nach einem "SOS"-Funk von Webber bekam der Australier die harte Gummimischung in der 12. Runde. Der 34-Jährige reihte sich in seinem 157. Rennen auf Rang 14 wieder ein und verlor zur Freude Ferraris viel Zeit hinter Alonso-Landsmann Jaime Alguersuari.

"Ich war nicht schnell genug zur rechten Zeit. Sebastian hatte das richtige Timing, er hat zur richtigen Zeit geführt. Ich werde mir aber nun nicht den Hals aufschneiden", sagte ein frustrierter Webber.

Red Bull mit taktischer Meisterleistung

"Gib dein Bestes", funkte derweil Vettels Renningenieur. Der Hesse sollte so lang wie möglich auf den weichen Reifen draußen bleiben, um einen kleinen Vorsprung für den Boxenstopp rauszufahren. Das Nervenspiel entwickelte sich auch noch zum Reifenpoker. Und Alonso gehörte erstmal zu den Verlieren.

"Ich weiß, dass Du dein Bestes gibst, aber es ist kritisch", funkte sein Renningenieur. Alonso, Weltmeister von 2005 und 2006, kam einfach nicht am russischen Renault-Piloten Witali Petrow vorbei. Der Druck auf den Asturier wuchs. Denn auch Rosberg, der sich im Mercedes ebenfalls zu einem Reifenwechsel während der Safety-Car-Phase entschieden hatte, lag vor Alonso, der bei einem Manöver fast seinen Ferrari demoliert hätte.

Ein perfekter Boxenstopp brachte die Vorentscheidung für Vettel. Er kam vor Hamilton zurück auf den 5,554 Kilometer langen Kurs. Das Rennen entwickelte sich mit dem Einbruch der Dunkelheit noch packender als ohnehin schon erwartet. Vettel lag zur Halbzeit im Fernduell mit Alonso weiter vorn, der im Kampf mit Petrow immer wieder Probleme hatte und von der Ideallinie abkam. Hinter dem zweiten Renault-Piloten, Robert Kubica, hing derweil Hamilton fest. Besorgt fragte er nach einem weiteren Boxenstopp. Der linke Vorderreifen baute ab. Beinahe unbehelligt führte unterdessen der seit dem Brasilien-Rennen schon entthronte Button. Der Brite reihte sich nach seinem Stopp dann aber auch vor Alonso ein.

Vettel klagte 12 Runden vor Schluss über Funkprobleme. "Zeigt mir alles auf der Boxentafel an, was ihr mir sagen wollt", forderte er seine Crew auf. Bei Ferrari wuchs die schiere Verzweiflung nach dem taktischen Faux-Pas und dem russischen Rennhindernis. "Nutze Dein Talent, wir wissen doch wie groß es ist", flehten die Italiener.

Umsonst: Während die Mechaniker in der Box Stoßgebete zum nächtlichen Himmel schickten, machte Vettel nach 55 Runden das Märchen vor der Kulisse aus 1001 Nacht wahr und läutete womöglich eine neue Ära in der Königsklasse ein. "Ich hatte überhaupt keine Ahnung bis zur Zielflagge", gestand Vettel auf der Pressekonferenz. "Als ich über die Linie fuhr, kam über Funk, dass es nicht schlecht aussieht. Und auf einmal schreit jemand - wir sind Weltmeister."

Red-Bull-Chef Dietrich Mateschitz war die Dramatik des Rennens regelrecht ins Gesicht geschrieben: "Es ist ganz einfach wirklich gewaltig gewesen. Sebastian ist unglaublich. Es war viel zu aufregend. Jetzt lasst mich bis morgen erst einmal in Ruhe." Am Montag wird das gesamte Team im heimischen Salzburg erwartet, um den Titel feiern.


Montag, 15. November 2010Erstellt von Pierre
Quelle: yahoo.com Bewertung:     



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